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Die römische Feuerwehr ist an Römerfesten eine eher seltene Erscheinung. Umso mehr lohnt es sich diese Lüke zu schließen. Preise und Leistung hier. |
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Kolbenpumpen sind eine römische Erfindung. Sich lassen sich bis etwa 250v.Chr. nachweisen. Die klassischen Autoren wie Vitruv oder Heron von Alexandria geben in ihren Schriften Beschreibungen von Kolbenpumpen. |
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Die Sicherheit auf den Straßen Roms konnte, vor allem nachts, kaum gewährleistet werden. Die römischen Autoren Juvenal und Tacitus schrieben über den Bandenterror Jugendlicher und organisiertem Verbrechen. Brände wüteten täglich in der großen Stadt. Erst unter Augustus sollte sich die Situation etwas entspannen. Die Zahl der Brände wird auf etwa 100 tägl. geschätzt, darunter bis zu zwei täglichen Großbränden. Besonders gefährdet waren die innerstädtischen Gebiete um das Forum Romanum, das Marsfeld und der Palatin. Die Wohnviertel bestanden aus bis zu sechsstöckigen Häusern, den insulae, deren Decken und Wände aus Holz bestanden. Mit der steten Zunahme der Bevölkerung wuchsen die Häuser bis zu sieben Stockwerken in die Höhe. Kaiser Augustus veranlasste auch die Bildung einer Truppe von Wächtern (vigiles), die als Feuerwehr und Polizei eingesetzt wurde. Die vigiles erließen und überwachten die Brandschutzbestimmungen. So mussten in den Häusern Löschmaterial wie Sand, Wassereimer und Feuerklatschen vorhanden sein. Wilfried Greiner: |
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Methoden der Brandbekämpfung Bei der aktiven Brandbekämpfung benutzten die vigiles Ausrüstung, die auch heute noch verwendet wird, wie etwa Spritzen, Eimer, Leitern, Stangen, Decken, Körbe, Schwämme, Besen, Lappendecken (mit Wasser getränkt zum Schutz der Nachbarhäuser), Einreißhaken. Die vigiles selber hatten verschiedene Aufgabengebiete. Es gab Wasserträger, Spritzenleute, andere kümmerten sich um den Einsatz der Löschgeräte oder um die Beleuchtung des Einsatzortes. Im Falle eines Brandes bildeten die Wächter zusammen mit den Anwohnern Eimerketten, die an den in Rom überall angelegten Brunnen ihren Anfang nahmen. Geriet der Brand außer Kontrolle, wurden umstehende Bauten evakuiert und schnellstmöglich abgerissen, um einen Flächenbrand zu verhindern. Feuerwehren außerhalb RomsEine vom Staat aufgestellte Feuerwehr gab es neben Rom in Konstantinopel (nachdem dieses zur zweiten Hauptstadt geworden war). Alle anderen Gemeinden hatten eine eigene Feuerwehr eine Pflicht oder Freiwillige Feuerwehr auf die Beine zu stellen. Oft übernahmen in diesen Gemeinden die lokalen Handwerkerzünfte die Brandbekämpfung. Zusätzlich organisierten die Stadtoberen hin und wieder Zeitfeuerwehren, zum Beispiel bei Dürren. Meistens aber waren die Hausbewohner gezwungen, zusammen mit Nachbarn die Brände zu bekämpfen |
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